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Sonntag, 25. Februar 2024

Inklusion überfordert Lehrkräfte / Wichtige Erkenntnis aus dem Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung

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Berlin (ots) –

SPLINT – Förderplanung bringt Entlastung

Die Situation in Deutschland in Bezug auf die Entwicklung eines inklusiven Bildungswesens ist alarmierend. Zu diesem Ergebnis kommt die Robert Bosch Stiftung im aktuellen Schulbarometer. Zwar hat das Thema Inklusion eine hohe praktische Relevanz, denn an etwa 80 Prozent der Schulen werden Kinder mit Förderbedarf unterrichtet.

Dennoch glauben drei Viertel der Lehrkräfte, dass Schüler:innen mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf an Sonder- und Förderschulen besser gefördert werden können.

Drei Viertel der Lehrkräfte fühlen sich laut der Studie bei der Umsetzung von Inklusion im schulischen Alltag überfordert.

Von den über 1000 befragten Lehrkräften wurde nur jede zehnte Fachkraft (9%) im Studium ausreichend für einen inklusiven Unterricht vorbereitet – bei Quereinsteiger:innen sind es 17%.

Die Studie kommt zum Ergebnis, dass die Lehrkräfte dringend Unterstützung benötigen.

Die gute Nachricht für alle Lehrkräfte kommt aus Berlin: Das Unternehmen Inklusion-Digital GmbH hat mit SPLINT schon seit einiger Zeit ein Produkt auf dem Markt, das die Lehrkräfte im Bereich Inklusion optimal unterstützt.

Mit SPLINT wird die Erstellung der Förderpläne enorm erleichtert. Die Förderbögen, die für jedes Kind einzeln erstellt werden müssen, landen nicht mehr in einer Akte, wo sie vergessen werden, sondern sie unterstützen die Pädagog:innen im Alltag – und das alles DSGVO-konform ausschließlich über deutsche Server.

SPLINT ermöglicht zudem einen optimalen Austausch der Lehrkräfte untereinander. So hilft SPLINT Kindern und Lehrer:innen gleichermaßen.

Ganz aktuell kann SPLINT einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Lehrenden leisten, da die Erstellung von Förderplänen für die einzelne Lehrkraft immer einen enormen Aufwand bedeutet, der in Zeiten von Lehrkräftemangel und permanenter Unterbesetzung kaum zu schaffen ist. SPLINT unterstützt auch angehende Lehrer:innen sowie Quereinsteiger:innen, die noch wenig Erfahrung mit dem Thema Inklusion haben und bietet somit Sicherheit.

SPLINT ist bereits in die Schulorganisationssoftware WebUntis eingebunden und so für die meisten Lehrkräfte leicht zu erreichen – weitere Implementierungen sind bereits in Arbeit. Alle anderen Interessierten, die SPLINT testen möchten, können sich jederzeit auf https://splint.schule/ informieren und die App sechs Wochen lang kostenlos in der Praxis ausprobieren.

Pressekontakt:
Klaus Holoch
017624200133
[email protected]
Original-Content von: Inklusion-Digital, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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