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Sonntag, 25. Februar 2024

Umweltschutz mit konkreten Maßnahmen stärken / Für eine saubere Umwelt – Kippen gehören in den Müll

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Berlin (ots) –

Jedes Jahr am dritten Samstag im September setzen Millionen Menschen am weltweiten „Cleanup-Day“ ein Zeichen gegen die Vermüllung unserer Umwelt. Auch der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) unterstützt und beteiligt sich aktiv und nimmt dabei insbesondere die Problematik von achtlos entsorgten Zigarettenabfällen in den Blick. Mit seiner Umweltkampagne „Achte auf die Umwelt“ macht sich der BVTE für die Verbrauchersensibilisierung zur Verbesserung des Littering-Problems stark. Seit Kampagnenstart 2020 wurden bundesweit eine halbe Million Taschenaschenbecher sowie Plakate und Flyer verteilt. Auf der Kampagnenseite www.achteaufdieumwelt.de sind ausführliche Informationen zu den Ursachen und Folgen von Littering, Maßnahmen zum Umweltschutz und dem Aufbau und der Entsorgung von Zigarettenfiltern zu finden. Zudem sponsert der BVTE im Rahmen der Kampagne Sammelbehälter in Zigarettenoptik für besonders belastete „Hot Spots“ und unterstützt Initiativen und konkrete Aktionen für eine saubere Umwelt. Erst in dieser Woche konnten weitere Sammelbehälter übergeben werden: an das Kolping-Ferienzentrum in Duderstadt, an die Tiki-Strandbar in Bitterfeld und die Bürgermeisterin Susan Weber im thüringischen Oberheldrungen.

Mehr als jede dritte in Deutschland gerauchte Zigarette wird im öffentlichen Raum konsumiert. Erfreulicherweise entsorgt die übergroße Mehrheit der Raucherinnen und Raucher ihre Zigarettenabfälle korrekt, einige jedoch schnippen sie achtlos in die Umwelt. Wenn Rauchabfälle dabei nicht in öffentlichen Abfallbehältern, sondern achtlos auf Straßen, Gehwegen, Wiesen oder in Gewässern landen, stellen sie vor allem eine Belastung und mögliche Gefahr für die Umwelt dar. Taschenaschenbecher sind dabei ein wirksames Mittel, um Konsumenten an die richtige Entsorgung zu erinnern. Das zeigt eine Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag des BVTE. Von den 3.500 befragten erwachsenen Raucherinnen und Rauchern in Deutschland im Jahr 2022 kannten 85% der Befragten bereits Taschenaschenbecher und 44% haben sie zudem auch schon selbst genutzt. Drei Viertel aller Befragten sind Taschenaschenbechern gegenüber grundsätzlich positiv eingestellt und können sich vorstellen, sie zu verwenden. Rund die Hälfte assoziiert damit einen aktiven Beitrag für mehr Umweltschutz. „Mit unserer Initiative möchten wir für die Nutzung von Taschenaschenbechern im Alltag werben und einen sichtbaren Beitrag zur Sauberkeit des öffentlichen Raums und zum Umweltschutz leisten“, erklärte Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des BVTE. „Zigarettenabfälle sollten verantwortungsvoll entsorgt werden.“

Hersteller von Filterzigaretten werden künftig auf Grundlage einer EU-Richtlinie zur Kostenübernahme für Säuberungs- und Entsorgungsmaßnahmen verpflichtet. Aus BVTE-Sicht wird das allein jedoch nicht zu einer nachhaltigen Verringerung der Umweltverschmutzung führen. Man werde nur erfolgreich sein, wenn durch vielfältige Sensibilisierungsmaßnahmen auf das Verhalten uninformierter oder uneinsichtiger Konsumenten eingewirkt wird. Auch Städte und Gemeinden können ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Verschmutzungsproblems leisten: mit einem konsequenten Vollzug bestehender ordnungsrechtlicher Bestimmungen durch die Erhebung von Bußgeldern oder auch einer optimierten kommunalen Infrastruktur durch die Bereitstellung von Abfallbehältern.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)
Jan Mücke
Hauptgeschäftsführer
Georgenstraße 25
10117 Berlin
Tel. +49 30 88 66 36 – 123
[email protected]
www.bvte.de
www.achteaufdieumwelt.de

Original-Content von: Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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