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Dienstag, 16. Juli 2024

Mit der richtigen Strategie in die eigenen vier Wände! / So gelingt die Immobilienfinanzierung

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Frankfurt (ots) –

Ein Leben in den eigenen vier Wänden – davon träumen nach wie vor viele Menschen in Deutschland. In einer Studie (https://www.interhyp.de/ueber-interhyp/presse/interhyp-wohntraumstudie-2023-wie-wirken-sich-die-krisen-unserer-zeit-auf-die-wohntraeume-der-deutschen-aus/) gaben rund 53 Prozent der Befragten an, sich ein freistehendes Einfamilienhaus zu wünschen. Allerdings besteht aufgrund gestiegener Zinsen und Baukosten sowie den gesetzlichen Rahmenbedingungen auch eine gewisse Verunsicherung. Dabei stehen die Zeichen aktuell gar nicht so schlecht, wie viele es vielleicht annehmen. Um eine Finanzierung zu stemmen, kommt es darauf an, mit Weitsicht zu planen und einige Faktoren mitzudenken. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung geben Tipps, wie die Immobilienfinanzierung auf lange Sicht funktionieren kann und wie hilfreich ein Bausparvertrag dabei sein kann.

Tipp 1: Eigenkapital aufbauen: Für den ein oder anderen kann es sich lohnen, mit dem Immobilienerwerb noch etwas zu warten und auf sinkende Baukosten bzw. Immobilienpreise zu hoffen. Die Wartezeit kann man nutzen, um Eigenkapital aufzubauen. Ein Bausparvertrag bietet dafür die optimale Möglichkeit.

Tipp 2: Niedrige Zinsen sichern: Im historischen Vergleich sind die aktuellen Zinsen, insbesondere die Bausparzinsen, noch immer niedrig. Mit einem Bausparvertrag lassen diese sich für einen späteren Kredit sichern. Ein Bauspardarlehen kann sowohl für Bau, Kauf und Sanierung sowie eine Anschlussfinanzierung verwendet werden.

Tipp 3: Sanierungen mitdenken: Käufer und Eigentümer von Bestandsimmobilien sollten stets den Sanierungsstand ihrer Immobilie berücksichtigen. Denn mit Blick auf die Zukunft wird das Thema „energetische Sanierung“ für viele mit Kosten verbunden sein. Bereits heute bestehen beim Kauf oder bei einer Schenkung diverse Sanierungspflichten. Um sich darauf vorzubereiten, eignet sich ein Bausparvertrag.

Tipp 4: Förderungen nutzen: Sowohl Bauherren als auch Immobilienkäufer können von günstigen KfW-Darlehen profitieren. Bausparer werden außerdem von staatlichen Förderungen, wie beispielsweise der Wohnungsbauprämie oder der Arbeitnehmer-Sparzulage mit finanziellen Vorteilen bei ihrem Vorhaben unterstützt. Damit noch mehr Arbeitnehmer durch die Sparzulage gefördert werden, hat die Bundesregierung eine Erhöhung der Einkommensgrenzen beschlossen. Dadurch können seit Anfang 2024 zusätzlich ca. 14 Mio. Menschen von dieser Förderung (https://www.bausparkassen.de/blog/2023/11/17/arbeitnehmer-sparzulage-einkommensgrenzen-werden-ab-2024-mehr-als-verdoppelt/)profitieren. Die Fördermittel können miteinander kombiniert werden und bringen eine deutliche finanzielle Entlastung. Hier lohnt es sich, einen Profi zu Rate zu ziehen, der dabei hilft, die möglichen Förderungsmöglichkeiten zu ermitteln.

Tipp 5: Verhandlungen führen: Gestiegene Finanzierungskosten haben zu einem Rückgang bei der Nachfrage nach Immobilien geführt. Das hat zwei wesentliche Folgen: Zum einen steigt die Zahl der Menschen auf dem Mietmarkt, was die Mieten ansteigen lässt. Zum anderen fallen die Kaufpreise für Immobilien vielerorts. Kaufinteressenten treffen dadurch auf weniger Konkurrenz, was aktuell die Chancen auf Preisverhandlungen erhöht.

Tipp 6: Zinsen sparen: Für alle, die bereits eine Immobilie finanzieren, bietet es sich an, zum Ende der Zinsbindung die Umschuldung zu einer anderen Bank zu prüfen. Teilweise bestehen hier nämlich große Zinsunterschiede. Kosten für den Wechsel sind meistens gering und die Abwicklung wird von den Banken untereinander durchgeführt. Außerdem lassen sich mit einem Bausparvertrag attraktive Zinsen für die Anschlussfinanzierung sichern. Der Restkredit bei der Bank wird nach Ablauf der vereinbarten Zinsbindung durch einen Bausparvertrag abgelöst, dessen Darlehenszinsen heute schon feststehen.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Als Finanzcoaches helfen diese ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz „Früher an Später denken“ bieten sie in mehr als 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 47 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Allfinanzberatung. Mehr Informationen gibt es auf www.dvag.de oder via Twitter @DVAG (https://twitter.com/DVAG).

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329
Frankfurt am Main
Svenja Heibel, Tel.: 069 2384-7391, E-Mail: [email protected]
Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563, E-Mail: [email protected]
Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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